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Startseite/distyNotruf NEO, stationär und distybox 300 im Vergleich
distyNotruf NEO, stationär und distybox 300 im Vergleich
Disty nutzt die vorhandene DECT-Basis in der Wohnung. Das System braucht keine SIM-Karte. Es braucht keinen Vertrag mit einer Notrufzentrale. Der Alarm geht direkt an bis zu 5 hinterlegte Nummern.
Die drei Varianten decken verschiedene Wohnsituationen ab. NEO wird am Körper getragen. Die stationäre Variante hängt an der Wand. Die distybox 300 bindet analoge Telefone an DECT an. Stand am 25.09.2026 kosten sie 201,88 Euro, 201,85 Euro und 138,73 Euro.
Merkmal
NEO
stationär
distybox 300
Bauform
tragbares Handgerät mit Uhr-, Hals- und Clip-Halterung
Wandtaster zur Festmontage
Tischadapter für analoge Endgeräte
Alarmweg
rote SOS-Taste mit Freisprechen
große Taste mit Freisprechen
kein eigener Alarmknopf
Rufziel
Rundruf an bis zu 5 Nummern bis zur Annahme
Rundruf an bis zu 5 Nummern bis zur Annahme
nutzt das angeschlossene analoge Telefon
Reichweite
ca. 50 m in Gebäuden, ca. 200 m im Freien an der Basis
fest am Montageort
an der DECT-Basis angemeldet
Schutz / Strom
spritzwassergeschützt nach IP65, Betrieb über Ladestation
Der distyNotruf NEO wiegt wenig und wird an Uhr, Halsband oder Clip befestigt. Das Gehäuse ist nach IP65 spritzwassergeschützt. Das Gerät funktioniert im Bad. Es funktioniert am Gartenzaun im DECT-Funk. Ein Druck auf die SOS-Taste startet den Rundruf. Das Gerät wählt die Nummern nacheinander an. Der erste Teilnehmer, der abnimmt, spricht direkt über Freisprechen. Eingehende Anrufe lassen sich am Gerät annehmen. Die Bewertung liegt bei 3 von 5 Sternen aus 327 Bewertungen.
Stationär: Fester Punkt für Bad, Flur und Büro
Der distyNotruf stationär wird an die Wand geschraubt. Er markiert einen festen Rufpunkt. Die Batterie hält ca. 1,5 Jahre. Ein Wechselintervall steht auf dem Wartungsplan. Die Bedienung erfolgt über eine große Taste. Der Ablauf entspricht dem NEO. Das Gerät ruft bis zu 5 Nummern. Es schaltet auf Freisprechen. Die Variante eignet sich für das Bad. Sie eignet sich für das Schlafzimmer. Sie eignet sich für einen Arbeitsplatz mit Publikumsverkehr. Die Bewertung liegt bei 3 von 5 Sternen aus 5 Bewertungen.
distybox 300: Adapter für Bestandstelefone
Die distybox 300 verbindet analoge Endgeräte mit einer DECT-Basis. Sie unterstützt das GAP-Profil. Sie überträgt die Rufnummer (CLIP). Sie überträgt Wähltöne (DTMF). Fax und Modem laufen bis 9600 bps. Türsprechanlagen lassen sich einbinden. Anrufbeantworter lassen sich einbinden. Die Einrichtung läuft über Plug-and-play an Fritz!Box und anderen DECT-Routern. Das Gerät ersetzt keinen Alarmknopf. Es hält das gewohnte Telefon am Bett. Die Bewertung liegt bei 4 von 5 Sternen aus 566 Bewertungen.
Technik im direkten Vergleich
Beide Notrufvarianten arbeiten ohne Monatsgebühr. Es fallen nur die Telefongebühren des Anschlusses an. Beide Varianten brauchen eine DECT-Basis in Funkreichweite. Die Basis steht in der Wohnung. Der Funk reicht ca. 50 m in Gebäuden. Er reicht ca. 200 m im Freien. Außerhalb dieses Funks sendet kein Disty-Gerät. SIM-Uhren mit Mobilfunk haben dort einen anderen Einsatzbereich.
NEO und stationär unterscheiden sich in der Stromversorgung. NEO steht in einer Ladestation. Der stationäre Taster läuft über Batterie. NEO bewegt sich mit der Person. Der stationäre Taster wartet am Montageort. Viele Haushalte kombinieren beide Punkte. Der Taster hängt im Bad. NEO liegt nachts auf dem Nachttisch oder wird getragen.
Die distybox 300 gehört in eine andere Kategorie. Sie löst keinen Alarm aus. Sie macht ein analoges Telefon an DECT nutzbar. Senioren behalten ihr Tastentelefon mit großen Tasten. Der Anschluss läuft weiter über den Router. Wer einen Alarmknopf braucht, stellt NEO oder stationär daneben.
Montage und Alltag
NEO wird an der Basis angemeldet. Die 5 Rufnummern werden gespeichert. Eine Testauslösung prüft die Reihenfolge. Der Gurt oder Clip wird angepasst. Die Ladestation bekommt einen festen Platz. Der stationäre Taster wird in ca. 1,2 m Höhe montiert. Die Stelle bleibt frei zugänglich. Auch vom Boden aus bleibt sie erreichbar. Die distybox 300 wird neben das analoge Telefon gestellt. Das Telefonkabel steckt im Adapter. Der Adapter meldet sich an der Basis an.
Im Alarmfall zählt die Sprechverbindung. Beide Notrufgeräte schalten auf Freisprechen. Angehörige sprechen direkt mit der Person. Ein stiller Alarm ohne Rücksprache entfällt. Wird der erste Ruf nicht angenommen, wählt das Gerät die nächste Nummer. Der Rundruf endet bei Annahme.
Welche Variante passt
Alleinlebende mit Sturzrisiko nutzen den NEO am Körper. Das Gerät ist im Bad dabei. Es ist im Keller dabei. Es ist im Garten dabei. Personen mit festem Tagesablauf ergänzen den Wandtaster am Bett oder im Bad. Haushalte mit analogem Lieblingstelefon nutzen die distybox 300 für den Alltag und stellen einen Notrufknopf dazu. Büros sichern einen Empfangstresen oder eine Werkstatt mit dem stationären Taster ab.
Preisstand am 25.09.2026: NEO 201,88 Euro. Stationäre Variante 201,85 Euro. distybox 300 138,73 Euro. Alle Preise sind Einmalkäufe ohne Abo.